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Die Folgen bei Demenzkrankheit für Patienten und Pflegepersonal
Demenz äussert sich nicht nur in Vergesslichkeit und Erinnerungsverlust, sondern auch nachts in gestörtem Schlafverhalten. 70% der Demenzkranken leiden unter Schlaflosigkeit, sie kommen nachts einfach nicht zur Ruhe. Schon nach einer kurzen Liegephase verändert sich die Körperwahrnehmung, sie verlieren die Orientierung und empfinden Angst.

Die Konsequenz: Schlafstörungen von Demenzkranken führen in der Pflege, insbesondere in der häuslichen, zu einer enormen Belastung für die Angehörigen. Der Betreuungsaufwand steigt, da die Schlaflosigkeit demenzkranke Patienten im Verhalten tagsüber stark beeinflusst, was praktisch Tag und Nacht volle Bereitschaft vom Umfeld verlangt.

Demenzkranke verändern nachts die Körperwahrnehmung schon nach kurzer Zeit in der Liege- respektive Schlafphase. Sie verlieren die Orientierung und bekommen Angstgefühle. Dank der Forschung und Weiterentwicklung dieser Erkenntnisse gibt es heute effiziente Schlafsysteme um diesem unangenehmen Aspekt der Demenz entgegenzuwirken und entlasten zu können.


